Fährst du gerne in den Urlaub in die Berge? Entdecke das Unterengadin im äußersten Osten der Schweiz. Hier, ganz in der Nähe von Italien und Österreich, findest du Berge und Täler, in denen das Leben noch in ruhigen Bahnen verläuft. Wo authentische Bergdörfer noch herrlich ruhig sind und die Wanderwege nicht von Bergwanderern überlaufen sind. Inmitten dieser stillen Bergwelt liegt das Familien- und Berghotel La Randulina im Dorf Ramosch. Ein gemütlicher und gastfreundlicher Ausgangspunkt für deinen Besuch im Unterengadin (Graubünden) und der beste Ort für wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt.
Übernachten im Familien- und Berghotel La Randulina
Im kleinen Ramosch, auf rund 1.200 Metern Höhe im Unterengadin, führen John und Ilona gemeinsam mit ihrer Tochter Luna das Familienhotel La Randulina. Sie zogen im Oktober 2024 in das Schweizer Bergdorf und machten das authentische Hotel zu ihrem eigenen Zuhause. John heißt dich gerne willkommen, unterhält sich gerne mit dir und teilt voller Begeisterung seine Liebe zum Leben in den Bergen; Ilona ist die Gastgeberin, die dir ihre Lieblingswanderungen und Adressen in der Umgebung verrät. Glaub mir: Das sind echte Geheimtipps! Ganz auf dich zugeschnitten. Tochter Luna hilft gerne mit. Und dann ist da noch Hund Tommy, der auch gerne mal vorbeikommt, um ein bisschen zu schnüffeln.
La Randulina befindet sich in einem alten Gebäude, in dem viel Holz und ursprüngliche Details erhalten geblieben sind. Die verschiedenen Zimmer wurden von Ilona und John renoviert und nach besonderen Orten in der Schweiz benannt. Sie unterscheiden sich voneinander: von einfachen Zimmern mit Gemeinschaftsbad bis hin zu komfortablen Familienzimmern mit eigenem Bad. Was sie gemeinsam haben: eine warme, gemütliche und heimelige Atmosphäre. Überall spürt man noch deutlich den authentischen Charakter des Hotels, der jedoch an den heutigen Komfort angepasst wurde. La Randulina ist kein Hotel, in dem sich alles um Design oder Luxus dreht. Die Stärke liegt vielmehr in der Kombination aus Charakter, der herzlichen und persönlichen Betreuung, dem Essen und der Schweizer Bergwelt. La Randulina ist vor allem auch dank Ilona und John etwas Besonderes. Und das zeigen auch die Erfahrungen anderer Gäste: Hier fühlst du dich sofort wie zu Hause! Nach einem Tag in den Bergen machst du es dir am Kamin gemütlich, trinkst einen Drink auf der Terrasse, spielst ein Spiel aus dem Spieleschrank oder lässt dich in der schönen Bibliothek voller Bücher über die Umgebung und Wanderrouten nieder – mein Lieblingsplatz!
Ramosch liegt wunderschön im Unterengadin, zwischen Scuol und der österreichischen Grenze. Das Dorf ist ruhig und sonnig und bildet einen guten Ausgangspunkt für Wanderungen, Radtouren und Ausflüge nach Scuol, ins Val Sinestra, ins Val Müstair und zum Reschenpass. Praktisch: Während deines Aufenthalts im Sommer ist eine Gästekarte inbegriffen. Damit kannst du die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos nutzen, sowohl die Busse als auch den Zug bis nach Zernez. Außerdem darfst du in Scuol kostenlos mit der Bergbahn hinauffahren und erhältst Ermäßigungen auf Aktivitäten und Eintrittskarten.
Ich war hier eine Woche unter der Woche zu Gast und habe von der ersten Minute bis zu unserer Abreise herzliche Gastfreundschaft erlebt. Selten hat mir jemand so gute Tipps gegeben. Jeder einzelne war genau richtig und passte perfekt zu mir und „Bijzonder Plekje“. Ein großes Lob an John und Ilona! Was ich in diesen Tagen unternommen habe? Ich teile gerne meine Tipps und Entdeckungen:


Tipp: Mach einen Spaziergang zum Hof Zuort
Wanderfreunde kommen im Unterengadin voll auf ihre Kosten. Im Tal und hoch in den Bergen gibt es zahlreiche markierte Wanderwege – für jedes Niveau ist etwas dabei. Eine detaillierte Wanderkarte liegt bei La Randulina für dich bereit. Ilona hat uns die Wanderung zum Hof Zuort empfohlen – ein echter Geheimtipp. Hoch über Ramosch liegt das authentische Bergdörfchen Vnà. Von hier aus beginnt eine schöne Wanderung nach Zuort und über den Hängebrückenweg Val Sinestra (Hängebrückenweg) wieder zurück (Route 45 und Route 48). Du startest gemächlich auf einem sanft ansteigenden unbefestigten Bergweg. Eventuell kannst du parallel zum Bergweg einen schmaleren Pfad nehmen. Durch den Wald, mit ständigem Blick auf die schroffen Berggipfel. Nach etwa anderthalb Stunden (ca. 5 Kilometer) erreichst du Hof Zuort, einen historischen und besonderen Ort in den Bergen. Hof Zuort liegt auf etwa 1.700 Metern Höhe und besteht aus einer kleinen Gruppe historischer Gebäude, darunter ein alter Bauernhof, ein Restaurant und eine Kapelle. Nimm Platz und genieße den hausgemachten Apfelstrudel, während du die Wandmalereien im Restaurant bewunderst. Wunderschön!
Das Besondere an diesem Ort ist, dass der niederländische Dirigent und Komponist Willem Mengelberg Zuort geprägt hat. Mengelberg entdeckte Zuort bei einer Bergwanderung von seiner Ferienunterkunft in Scuol aus und war sofort von diesem abgelegenen Ort beeindruckt. Er kaufte das Anwesen und ließ dort eine Sommerresidenz errichten. Das Schönste hier ist vielleicht die kleine Mengelberg-Kapelle mit einem noch funktionierenden Glockenspiel. Es ist fast magisch, wenn man so hoch in den Bergen die „Glocken läuten hört“.
Nach deinem Zwischenstopp am Hof Zuort wanderst du über den Hängebrückenweg zurück nach Vnà. Der Weg fällt steil ab und schlängelt sich am Fluss entlang, durch den Wald, zwischen Felsen hindurch und über Baumwurzeln. Unterwegs überquerst du den Fluss zweimal über eine schöne Hängebrücke.
- Ausgangspunkt: Vom Parkplatz in Vnà aus sind die Schilder zum Hof Zuort ausgeschildert
- Streckenlänge: etwa 11 Kilometer
- Höhenunterschied: weniger als 200 Meter
Noch ein paar Kilometer mehr laufen? Von Hof Zuort aus kannst du weiter nach Griosch laufen, einer Ansammlung von Häusern höher oben am Berg, wo du auch eine authentische Berghütte findest (Gartenbergbeizli Tanna da Muntanel). Zurück gehst du dann ebenfalls über den Hängebrückenweg, danach kannst du noch zum Hotel Val Sinestra mit einem Kaffee-Kuchen-Kiosk abbiegen.


Tipp: Nimm den Berglift in Scuol und fahr mit einem Trottinette wieder runter
Lust auf einen Adrenalinkick? Miete dir einen Trottinette (einen Roller) und sause damit den Berg hinunter! Das ist der Hammer! Mit deiner Gästekarte kannst du in Scuol kostenlos die Bergbahn zum Motto Naluns auf rund 2150 Metern nehmen. An der Bergstation gibt es ein modernes Restaurant mit großer Terrasse. Liegestühle und Sonnenliegen stehen für dich bereit. Ein Essen bestellen, ein Getränk dazu, Blick auf die Berge … was will man mehr?
Im Sommer kannst du hier nicht nur schön wandern, sondern auch mit einem Trottinette – einem robusten und coolen Bergroller mit breiten Reifen – den Berg hinunterfahren. Du mietest die Roller an der Talstation der Seilbahn und holst sie oben an der Bergstation wieder ab. Helm auf und los geht’s – über eine elf Kilometer lange, markierte Strecke zurück ins Tal. Ein bisschen Tempo, Steigungen von 10 %, Haarnadelkurven, Waldwege und Bergwiesen … soooo cool! Das Tolle daran ist … du musst kein erfahrener Mountainbiker sein. Ein Trottinette lässt sich ganz einfach steuern. Rechtzeitig bremsen und los geht’s! Das hätte ich mir nicht entgehen lassen wollen!


Tipp: Tagesausflug nach Italien, Österreich und in die Schweiz
Was deinen Besuch in Ramosch besonders reizvoll macht, ist die Lage in der Nähe von Österreich und Italien. Lust auf Schnitzel in Österreich? Da bist du im Handumdrehen. Oder lieber Pizza in Italien genießen? Die Fahrt dorthin dauert nicht mal eine halbe Stunde. Mach einen Tagesausflug, bei dem du drei Länder besuchst. Start in Ramosch und fahr über den Reschenpass nach Italien. Der Reschenpass und der Reschensee liegen am Schnittpunkt von Österreich, Italien und der Schweiz. Der Reschenpass (Passo di Resia) ist ein historischer Gebirgspass auf etwa 1.500 Metern Höhe. Die Strecke verbindet das österreichische Tirol mit Südtirol in Italien und bildet damit einen wichtigen Durchgang über die Alpen. Wenn du den Pass überquerst, gelangst du fast direkt zum Reschensee, bekannt für den im Wasser stehenden Kirchturm von Alt-Graun (Curon Venosta). In einem trockenen Sommer kannst du einen Spaziergang um den Kirchturm machen – ein tolles Erlebnis!
Setze deine Fahrt fort zur „Festungsstadt“ Glurns (Glorenza), einer der schönsten Städte in der Region Trentino/Südtirol in Norditalien. Du fährst durch das weite Vinschgau-Tal dorthin und plötzlich liegt da eine komplett ummauerte Stadt. Die mittelalterliche Stadtmauer ist fast vollständig erhalten, einschließlich dreier Stadttore und Türme. Innerhalb der Mauern findest du enge Gassen, charakteristische Lauben (Arkaden/überdachte Fußwege), alte Häuser und kleine Plätze. So besonders, klein, aber fein! Lust auf Kaffee? Mach es dir im Salina Kulturcafé gemütlich, wo du auch regionale Produkte kaufen kannst. > Laubengasse 11, Glurns. Gleich um die Ecke gibt’s einen netten Trödelladen. Kommst du gegen Mittag nach Glurns? Dann reservier dir unbedingt einen Tisch im Flurin. Dieses Restaurant liegt innerhalb der Stadtmauern in einem wunderschönen historischen Gebäude. Die modernen Tische stehen unter Gewölben – sehr stimmungsvoll. Die Küche ist modern und kreativ, mit viel Wert auf regionale Produkte und Südtiroler Aromen. Hier kannst du so speisen, wie es nur die Italiener können. > Laubengasse 2, Glurns.
Hast du viel Zeit? Mach einen Abstecher (Glurns – Prato allo Stelvio – Stilfser Joch – Umbrailpass), um den spektakulären Stilfser Joch ((Passo dello Stelvio) zu befahren. Du wirst aus dem Staunen nicht herauskommen! Er ist einer der höchsten asphaltierten Bergpässe Europas. Nicht weniger als achtundvierzig scharfe Haarnadelkurven führen dich hinauf auf 2.758 Meter. Aber Vorsicht, hier kann es voll sein mit Radfahrern, Motorradfahrern und anderen Liebhabern beeindruckender Bergstraßen. Du fährst weiter über den Umbrailpass (Pass da l’Umbrail) auf der Schweizer Seite. Der Pass verbindet das Schweizer Val Müstair mit dem Stilfser Joch und ist damit ein wunderschöner Grenzübergang zwischen der Schweiz und Italien. Ruhiger und grüner, aber mindestens genauso spektakulär. Die Straße ist schmaler, und genau das macht auch diesen Pass so beeindruckend. Einige Abschnitte sind wir mit angezogenen Po gefahren.
In der Schweiz schlängelt man sich über den Ofenpass (Pass dal Fuorn) am Swiss National Park, dem ältesten Nationalpark der Alpen, vorbei und durch ihn hindurch, zurück in Richtung Zernez, Scuol und Ramosch. Auf der Straße ist es gleich viel ruhiger und die Landschaft ist hier wieder ganz anders, mit vielen Kiefern auf beiden Seiten.
(P.S. Was mir an diesem Tag so gut gefallen hat? Es sollte den ganzen Tag regnen. Ilona hat uns empfohlen, bei Flurin in Glurns ausgiebig zu Mittag zu essen. Stundenlang schlemmen, während es draußen dunkel, nass und trüb war. Was für eine tolle Idee!)


Schöne Dörfer und tolle Adressen im Unterengadin
Das Unterengadin besuchst du nicht nur wegen der wunderschönen Bergwelt und der Natur. Auch einige der schönsten Dörfer der Schweiz liegen hier an den Berghängen.
- TSCHLIN – Eines dieser Dörfer ist Tschlin, das offiziell zu „Die schönsten Dörfer der Schweiz“ (Die schönsten Schweizer Dörfer / Les plus beaux villages de Suisse) gehört. Ausgewählt aufgrund von Schönheit, Kulturerbe und Nachhaltigkeit. Stell dein Auto auf dem Parkplatz vor dem Dorf ab und schlendere gemütlich durch die Gassen. Beim Spaziergang durch die Gassen von Tschlin fällt dein Blick sofort auf die charakteristischen Engadiner Häuser, deren Wände mit Sgraffito verziert sind: eine jahrhundertealte Kratztechnik, die jedem Gebäude eine eigene Geschichte verleiht. Im Hintergrund hörst du das Plätschern der „Bügls“, der historischen Dorfbrunnen aus Holz und Stein, aus denen eiskaltes, kristallklares Bergwasser fließt. Verpasse hier auf keinen Fall die Alpenbrauerei Girun, eine handwerkliche Brauerei in großer Höhe. Der Besitzer Florian Geyer erzählt dir gerne mehr über das Brauen, und auf der Terrasse, mit herrlichem Blick Richtung Österreich, kannst du die Girun-Biere probieren. Auch wenn die Brauerei geschlossen ist, steht ein kleiner Kühlschrank bereit. > Somvi 51, 7559 Tschlin. Eine weitere Adresse in Tschlin, die du nicht verpassen solltest, ist Ustaria Tschlin. Such dir ein Plätzchen auf der Terrasse oder im Restaurant und genieße die unverfälschten Aromen der Region. Auf der sorgfältig zusammengestellten Speisekarte stehen lokale Klassiker wie der cremige Quarkpizokel und ein zartes Wildgericht. Hier dreht sich alles um ehrliche, abwechslungsreiche Gerichte, die mit Liebe aus regionalen Produkten zubereitet werden. Mein Tipp: die reichhaltige Fleisch- und Käseplatte mit lokaler Salsiz. Als Mittagsgericht oder lecker zu einem Glas Bier aus der örtlichen Brauerei. > Curtins 6, 7559 Tschlin.
- GUARDA – Genauso schön ist das kleine Dorf Guarda. Auch hier parkst du dein Auto auf einem Parkplatz, der nur ein paar Gehminuten vom Dorf entfernt ist. Sobald du das sonnige Bergdörfchen Guarda betrittst, fallen dir die bunten Häuser, Bogentüren und Wandmalereien ins Auge. Genau das, wofür dieses authentische und malerische Dorf bekannt ist. Gut erhaltene Kopfsteinpflasterstraßen, historische Plätze, denkmalgeschützte Häuser mit traditionellen Sgraffito-Wandmalereien. Mitten im Dorf findest du das besondere Plätzchen Café Chasa 74 (by Garde-Manger), ein nettes Café, das versteckt hinter einer charakteristischen hölzernen Bogentür liegt. Drinnen betrittst du ein warmes und stimmungsvolles Wohnzimmer-Café, in dem französische Patisserie im Mittelpunkt steht. Das hat mich so glücklich gemacht! Was für eine schöne Entdeckung in diesem authentischen Dorf. Es ist der perfekte Ort, um bei einem guten Espresso und einem handgemachten Stückchen Kuchen aus lokaler Butter und Milch eine kleine Pause einzulegen. Drinnen oder auf der kleinen Terrasse mit Blick auf die umliegenden Berge. > Suot Baselgia 74, 7545 Guarda.
- SENT – Hast du Lust auf einen Abend im Restaurant? Reserviere einen Tisch bei Pizzeria da Salvatore für hauchdünne Pizzen und authentische Aromen. Geh etwas früher los und verbinde dein Abendessen mit einem Spaziergang durch Sent, das auf gut 1400 Metern liegt. Es ist ein kleines und romantisches Bergdorf, auch hier wieder mit wunderschönen und farbenfrohen Häusern, kleinen Plätzen und viel Atmosphäre. > Sala 120A, 7554 Sent.
Für alle drei Dörfer gilt: Geh am besten früh am Tag oder am späten Nachmittag hin, wenn es schön ruhig ist und du die Straßen ganz für dich allein hast.


Urlaub im Unterengadin?
Das Unterengadin in Graubünden ist ein Reiseziel für sich. Das ganze Jahr über! Auch für einen Kurzurlaub gut geeignet. Über den Sommer muss ich dir nichts mehr erzählen. Im Winter kannst du hier Ski fahren, Langlaufen, Snowboarden und auf einer der romantischsten Natur-Eislaufbahnen überhaupt Schlittschuh laufen: dem Eisweg Engadin. Eine drei Kilometer lange Strecke durch den Wald und entlang des Flusses Inn. Im Sommer ein Wanderweg, im Winter eine Eislaufbahn. Wintersportfans kommen hier voll auf ihre Kosten und genießen das Beste aus drei Ländern: Skifahren in der Schweiz (bei Scuol), in Österreich (Nauders, Ischgl, Serfaus-Fiss-Ladis) und in Italien (Skiparadies Reschenpass).
Der Herbst ist atemberaubend schön. Das Wetter ist oft stabil, die Temperaturen mild und die Farben auf den Bergen und in den Tälern spektakulär. Zu dieser Jahreszeit wanderst du in aller Ruhe durch herbstliche Wälder und entlang frisch plätschernder Bäche. Auch im Frühling ist es hier so still. Wenn der letzte Schnee noch auf den Berggipfeln liegt und in den Tälern das frische Frühlingsgrün zum Vorschein kommt, hast du das Unterengadin ganz für dich allein. Die Bergbahnen fahren noch nicht, aber zu Fuß kommst du überall hin!
Auf der Durchreise nach Italien?
Ein paar Tage im Unterengadin lassen sich gut mit einem Urlaub in Italien kombinieren (Südtirol, die Dolomiten oder… ?). Suchst du einen passenden Zwischenstopp auf dem Weg zu deinem Urlaubsziel in Italien, dann ist Ramosch/Hotel La Randulina ideal gelegen. Von Arnheim aus sind es nur 875 Kilometer bis nach Ramosch – eine schöne Strecke, die man an einem Tag zurücklegen kann.


Tipp für einen Kurzurlaub!
Möchtest du gerne in den Bergen Urlaub machen und hast nur ein paar Tage Zeit? Auch dann ist La Randulina eine gute Idee. Aufgrund meiner Erfahrungen empfehle ich dir gerne diesen 5-tägigen Aufenthalt. Für ein langes Wochenende oder eine Wochenmitte:
- Tag 1: Anreise mit dem Auto nach Ramosch in der Schweiz. Alternativ kannst du auch nach Innsbruck fliegen. Der Flug dauert nur fünf Viertelstunden und Mietwagen sind (außerhalb der Wintersportsaison) sehr erschwinglich.
- Tag 2: Wanderung zum Hof Zuort, eventuell in Kombination mit der Berghütte Griosch und dem Hängebrückenweg Val Sinestra.
- Tag 3: In Scuol mit der Bergbahn hinauf nach Motta Naluns. Wandern und später mit dem Trottinette hinunterfahren. Eventuell am Ende des Tages in die Therme in Scuol.
- Tag 4: Tour durch Österreich, Italien und die Schweiz über den Reschenpass, den Stilfser Joch und den Ofenpass.
- Tag 5: Nach dem Frühstück geht’s nach Hause.
Egal, wie du deine Tage gestalten möchtest – lass dich von Ilona und John von La Randulina beraten, sie geben dir die besten Tipps ganz nach deinen Wünschen.
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